Die Verordnung Nr. 157/2026 wurde veröffentlicht, die die Anpassung der interinstitutionellen Koordinierungsregelung für die Aufnahme von Personen an die Autonome Region Madeira festlegt, die nach der klinischen Entlassung aus sozialen Gründen im Krankenhaus bleiben und die Kriterien für die Integration in das Regionale Netzwerk für integrierte Langzeitpflege (RRCCI) nicht erfüllen.
Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Verzögerung von Krankenhausentlassungen zu bekämpfen und sicherzustellen, dass Patienten ohne familiäre Unterstützung oder Autonomie eine angemessene Überweisung erhalten. Die Operationalisierung der Regelung basiert auf der Zusammenarbeit zwischen dem Institut für soziale Sicherheit von Madeira, IP-RAM (ISSM, IP-RAM) und dem Gesundheitsdienst der Autonomen Region Madeira, EPERAM (SESARAM, EPERAM).
Die Finanzierung der Plätze wird durch ein Modell sichergestellt, das Folgendes umfasst:
Das Dekret tritt am Tag nach seiner Veröffentlichung in Kraft, wobei die Koordinierung zwischen den Einrichtungen durch spezifische Protokolle formalisiert wird.
Der Arzt Jose Eduardo Tomas Cunha de Freitas wurde zum Generalkoordinator der Gesundheitszentren-Gruppe der Autonomen Region Madeira ernannt.
Die Regionalregierung von Madeira hat die Umverteilung der Haushaltslasten für die Erneuerung des Mietvertrags für die Räumlichkeiten der Ambulanz des Krankenhauses Dr. Nélio Mendonça genehmigt.
Die Regionalregierung hat die Verlängerung des Mietvertrags für die Immobilie, in der sich das Gesundheitszentrum von Porto Moniz befindet, um ein weiteres Jahr genehmigt.